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21. 01.200 Helmut Kohl bei Neujahrsempfang der CDU in Bremen. Er gibt zu das er Fehler gemacht habe, aber erhabe die Spenden schließlich nur für politische Arbeiten eingesetzt, auch wenn er die Spenden nicht nennen will. Dieses Schuldeingeständnis schließt aber noch lange nicht aus, dass Gegenleistungen für die geflossen Gelder von der Partei erbracht wurden. Würde Kohl die Spender nennen, könnte man leicht nach vollziehen ob oder ob keine Gegenleistungen erforderlich waren. Kohls Weigerung zur Offenlegung kann also auch als ein Geständnis gewertet werden, denn gerade in diesem Zeit gab es sehr viel in Deutschland durch die Treuhandverwaltung zu holen. Helmut Kohl wird sogar noch von seinen Parteimitgliedern für seine Einhaltung des Ehrenwortes bejubelt und beklatsch. Doch leider gibt es keine Zeugen, dass er wirklich sein Ehrenwort gegeben hat. Er kann es ja auch nur vorgeben, um dunkle Machenschaften der Parteizentrale zu decken. Genau genommen wäre eine Partei, die ihre Spender nicht bekannt gibt, eine wunderbare Geldwäschemaschine. Video Bewertung: 4 / 5
Nachdem sich die Aufrufe zu mehr Meinungsfreiheit in China häufen, griff das chinesische Regime in einer offiziellen Veröffentlichung die Pressefreiheit an. Diese könne „zum Kollaps der Kommunistischen Partei führen.” Am 1. November veröffentlichte das Qiushi Journal einen Artikel, indem es heißt, die Medienfreiheit sei verantwortlich für den Fall der Sowjetunion. Pressereform führe dazu, dass die Partei die Herzen der Menschen verliert, Volkszorn erregt wird und sie ihre politische Macht verliert. Der Druck auf Chinas Regime, die Medienkontrolle zu lockern, steigt mit den wachsenden internationalen Beziehungen. Im Oktober verfassten chinesische Journalisten und pensionierte Parteimitglieder einen öffentlichen Aufruf zu Medienunabhängigkeit, da diese in der Verfassung garantiert sei. Internationale Kritik am Regime erreichte letzten Monat einen Höhepunkt, nachdem der im Gefängnis sitzende Dissident und Schriftsteller Liu Xiabo den Friedensnobelpreis bekam. Im Qiushi Artikel mahnt das chinesische Regime, sich Aufrufen nach Pressereform zu widersetzen. Nur wenige Jahre Pressefreiheit hätten “den Zusammenbruch des Sozialismus in der Sowjetunion ausgelöst, der über mehrere Jahrzehnte sorgfältig aufgebaut worden war.” In einem Interview mit Radio Free Asia sagte der ehemalige Nachrichtenredakteur Li Datong, das Regime habe keine Absicht, sich zu ändern, und “jeder, der über Reformen spricht, träumt.” Das Qiushi Journal ist eine Veröffentlichung des Zentralkomitees der …